Allgemeine Informationen

+++ Hinweis: Unsere Webseite wird in diesem Jahr erneuert. Anmeldungen nehmen wir aktuell nur per E-Mail über anmeldung@wab.net entgegen. +++

Seit 2011 organisiert die WAB verschiedene Innovationszirkel (früher Arbeitskreise). Dort nutzen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen den vertraulichen Austausch, um gemeinsam Lösungen von drängenden Branchen-Problemen zu erarbeiten. Hier entstehen auch Ideen für Kooperationen und Forschungsvorhaben.

Die Innovationszirkel treffen sich regelmäßig (alle drei bis sechs Monate) zum gegenseitigen Austausch und zur Weiterarbeit an den Themenstellungen. 

Zudem gibt es themenspezifische Fachgruppen, die sich aus den Innovationszirkeln heraus bilden. Interessierte können sich an Steffen Schleicher wenden. 

Die Ziele der Innovationszirkel sind vielfältig und abhängig von aktuellen Entwicklungen:

  • Informationsaustausch der Mitgliedsunternehmen
  • Regelmäßige Treffen und Schaffen einer Vertrauensbasis
  • Gemeinsame Erarbeitung von Lösungsvorschlägen zur Lösung drängender Probleme der Branche
  • Erarbeitung gemeinsamer Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen
  • Schaffung gemeinsamen Wissen
  • Weiterentwicklung des Wissens durch Einbezug mehrerer Branchen (Maritimes, Windenergie,Luftfahrt etc.)
  • Anschieben von Kooperationen und Projekten
  • Anschieben von Forschungsvorhaben

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Kommende Innovationszirkel Treffen in 2026

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25. Juni 2026 | Innovationszirkel Service & Betrieb, Roundtable Rettung

Diese Veranstaltung ist ausgebucht. Wir können keine weiteren Anmeldungen entgegennehmen.

  • Ort: Wind Multiplikator GmbH powered by Semco Maritime (Adresse für das Navi: Zum Jarssumer Hafen 10, 26725 Emden)
  • 11 Uhr - 13 Uhr

Moderation: Luis Vogeler, Standortleiter Emden, Wind Multiplikator GmbH powered by Semco Maritime

  • Offshore-Rettung: ein politisches Update der Entwicklungen, Nora Bremer, Referentin Energierecht, Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

  • Entwurf des Gemeinsamen Standard Offshore-Rettung, Jesse Maaß, staatliches Gewerbeaufsichtsamt Oldenburg

  • Diskussion: Gemeinsamer Standard Offshore-Rettung, Cord Siedenberg, Specialist for occupational safety, HSE Representative offshore, Wind Multiplikator GmbH

  • Diskussion: Aufruf zum Austausch, „Lessons Learnt aus Offshore-Notfall-Trainings“, Marcel Ottinger, Head of HSE & Business Development, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator, Merkur Offshore Service GmbH

  • Telemedizinische Unterstützung für allgemein medizinische Behandlung, Elmar Heidenescher, Geschäftsführer Medical Offshore Support GmbH & Co.KG

  • Update zum Stand der TSO-Rettungsstudie, Silas M. Schwencke, Team Offshore Study, Klinikum Oldenburg, tbc

13:00 – 13:30 Uhr Kaffee + Snack Pause

13:30 – 14:30 Uhr Vorführung alternatives Rettungsgerät / Besichtigung Wind Multiplikator GmbH powered by Semco Maritime

14:30 – 15:00 Uhr Kaffeepause

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25. Juni 2026 | Innovationszirkel Innovation & Neue Geschäftsfelder

  • Ort: Wind Multiplikator GmbH powered by Semco Maritime(Adresse für das Navi: Zum Jarssumer Hafen 10, 26725 Emden)
  • 15 Uhr - 17 Uhr

Moderation:

  • Dirk Jan Hummel, Projectdirecteur OWIC (Offshore Wind Innovation Centre), Eemshaven,
  • Richard Schmidt-Obermöller, Bereichsleiter 24/7 Technology, Wind Multiplikator GmbH powered by Semco Maritime

Smart Maintenance at Sea (SMAS-Interreg Deutschland - Niederlande)

Das deutsch-niederländische Projekt „Smart Maintenance at Sea (SMAS)“ zielt auf die Entwicklung, Erprobung und Validierung innovativer autonomer Technologien zur Wartung und Inspektion von Offshore-Windkraftanlagen.

Hintergrund ist der zunehmende Bedarf an kosteneffizienten, sicheren und wetterunabhängigen Wartungslösungen im Offshore-Windsektor.

Derzeit eingesetzte bemannte Schiffe und Hubschrauber sind teuer, personalintensiv und riskant.

SMAS bietet hier eine zukunftsfähige Alternative. Drohnen reduzieren Ausfallzeiten von Turbinen durch schnellere und genauere Inspektionen.

Autonome Schiffe transportieren flexibel Material und Ausrüstung oder auch die Drohnen für Inspektionsaufgaben.

Das KI-gestützte Kontrollzentrum erhöht durch datenbasierte Entscheidungen die Effizienz.

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung von Demonstratoren, darunter eine Drohne, sowie eines autonomen, schnellen SMAS-Schiffes mit integrierter Drohnenbox,

das Ersatzteile transportieren sowie kleinere Drohnen zur Inspektion freisetzen und einholen kann.

Ergänzt wird das System durch zwei KI-gestützte Missionskontrollzentren in Eemshaven (NL) und Emden (DE), die den Einsatz von Drohnen und Schiffen auf Basis aktueller Betriebsdaten intelligent steuern und optimieren.

Geografisch liegen die Windparks in der nördlichen Nordsee überwiegend im deutschen Kontinentalgebiet und dem Natura-2000-Gebiet des Wattenmeeres.

Sie werden von den nördlichen Häfen, in den Niederlanden und in Deutschland erreicht.

Dieses Projekt unterstützt nachhaltige Innovation und grenzüberschreitende Zusammenarbeit im maritimen Sektor.

Vorträge:

  • Vorstellung Smart Maintenance at Sea (SMAS-Interreg Deutschland - Niederlande), Dirk Jan Hummel, Projectdirecteur OWIC (Offshore Wind Innovation Centre), Eemshaven

  • Vorstellung der Konsortiums Partner

Vorstellung der einzelnen Arbeitspakete

  • Im Arbeitspaket 1 (WP1) entwickelt das SMAS-Konsortium zwei Mission Control Centers (MCC) – eines in Eemshaven (NL), eines in Emden (DE) – als zentrale digitale Steuer- und Entscheidungseinheiten für autonome Schiffe und Drohnen im Offshore-Einsatz. Harald Rossol, Flugplatz Oldenburg- Hatten GmbH

  • Im Arbeitspaket 2 (WP2) werden die rechtlichen, regulatorischen und technischen Anforderungen definiert, die für die Entwicklung, Erprobung und perspektivische Zulassung des SMAS-Schiffes und des Missionskontrollzentrums erforderlich sind, Soner Korucu, Hanzehogeschool, Groningen

  • Arbeitspaket 3 konzentriert sich auf die technische Realisierung des SMAS-Schiffs und der Drohnensysteme – eines autonomen, schnellen Schiffs mit integrierter Drohnenbox für Inspektions- und Wartungseinsätze in Offshore-Windparks. Die Entwicklung des Prototyps erfolgt in enger Abstimmung mit den Anforderungen und Erkenntnissen aus WP1 und WP2, Suell MÜES, MD Flugzeugbau GmbH & Co. KG

  • Aufruf zur Beteiligung, Diskussion

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25. August 2026 | Innovationszirkel Onshore – Roundtable Onshore-Rettung

Veranstaltungsort: wpd onshore GmbH & Co. KG, Stephanitorsbollwerk 3 (Haus LUV), 28217 Bremen

Uhrzeit: 15 Uhr - 18 Uhr

Thema: Herausforderungen in der Onshore-Rettung, wie können Erfahrungen anderer Branchen oder anderer Arbeitsgebiete genutzt werden?

Vorträge:

  • Begrüßung, Christian Schnibbe, wpd onshore GmbH & Co. KG
  • Kritik am Arbeitsschutz in der Windkraft“, Jonas Beseler, Projektmanager / Sicherheitsingenieur, 8.2 QHSE GmbH & Co. KG
  • Lux-Top: Erfahrungen, gelöste Herausforderungen aus anderen Arbeitsgebieten, Björn Peick, Object- & Tendermanagement, Lux-Top, ST QUADRAT Fall Protection S.A.
  • Escape & Rescue On Rope, Knut Foppe, Offshore Rescue Manager, Sachverständiger für Offshore Sicherheit & Rettung, SAFEROPE ENGINEERING

Wie belastbar sind die bisherigen Konzepte unter Realbedingungen?

  • Faktoren der zeitkritischen Flucht von einer WEA im Brand- und Gefahrenfall
  • Optimierung von Evakuierungs- und Fluchtkonzepten
  • Erkenntnisse aus Erprobungen unter Realbedingungen
  • Einsatz von Personal Escape Systems (PES) für Flucht- und Rettung
  • Implementierung in der Praxis

Vorstellung neues Rettungsgerät aus dem Offshore Bereich / Knut Foppe, Sachverständiger Offshore Sicherheit und Rettung SAFEROPE Ingenieur-  und Sachverständigenbüro

Diskussion/Roundtable zum Thema Onshore-Rettung

Moderation: Dennis Just

  • Herausforderungen
  • Nötige Maßnahmen
  • Nächste Schritte