Deutsche Windtechnik erhält neuen Großauftrag in Großbritannien

Deutsche Windtechnik erhält neuen Großauftrag in Großbritannien - Instandhaltung von 61 Windenergieanlagen vom Typ Siemens SWT 2.3

Edingurgh/Bremen, 09.05.2017 - Einen großen Erfolg vermeldet die britische Einheit des europaweit und unabhängig agierenden Serviceanbieters Deutsche Windtechnik: So haben der britische Investor Zephyr und die Deutsche Windtechnik Ltd. einen Vertrag über die Instandhaltung von 61 Windenergieanlagen des Typs Siemens SWT 2.3 geschlossen. Der Vertrag beinhaltet die Vollwartung inklusive ausgewählter Großkomponenten über fünf Jahre mit Beginn im Juni dieses Jahres.

Die 61 Anlagen gehören den Windparks Causeymire und Farr im Norden Schottlands an. Beide Parks werden von ortsnahen Servicestation aus betreut. Insgesamt verantwortet die Deutsche Windtechnik Ltd. damit 168 Windenergieanlagen verteilt auf sechs Windparks vornehmlich im Norden Großbritanniens. Europaweit hält die Deutsche Windtechnik über 2.900 Windenergieanlagen instand.

Britischer Servicemarkt im Wandel
„Farr und Causeymire sind wichtige Bausteine im Portfolio von Zephyr. Uns beeindruckte insbesondere die konstante Entwicklung der Deutschen Windtechnik in UK sowie der unbedingte Wille, gemeinsam mit dem Kunden die Anlagen operativ bestmöglich zu betreuen“, sagt Huw Griffiths, Managing Director Zephyr Investments Ltd. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Deutschen Windtechnik in Farr und Causeymire und sind überzeugt, dass diese Zephyr einen bedeutenden Mehrwehrt erbringt.“

Billy Stevenson, Managing Director der Deutschen Windtechnik Ltd., ergänzt: „Der neue Auftrag ist nicht nur ein weiterer wichtiger Schritt für unser nachhaltiges Wachstum in Großbritannien. Er signalisiert darüber hinaus dem gesamten britischen Windmarkt: Es gibt eine reale Alternative zum Service der Hersteller – der Servicemarkt öffnet und verändert sich, davon werden alle Marktteilnehmer profitieren!“


Länderspezifische QHSE-Standards individuell weiterentwickeln
„Wir haben in den letzten zwei Jahren seit der Gründung der UK-Einheit nicht nur die länderspezifisch hohen Anforderungen im Bereich QHSE und Reporting verinnerlicht. Dort, wo unsere Ingenieure weiteres Potential sehen, entwickeln wir anlagenspezifisch die Arbeitsanweisungen weiter, insbesondere um noch effizienter handeln zu können. Dieses starke Know-how haben und nutzen zu können kommt uns sehr zugute“, ergänzt Billy Stevenson weiter.


Unabhängiger Service europaweit gefragt
Nicht nur in Großbritannien konnte die Deutsche Windtechnik Vertragsverhandlungen für sich entscheiden. Auch in Frankreich, Spanien und Skandinavien gaben Betreiber oder Investoren in den letzten Wochen den Zuschlag für ein Instandhaltungskonzept der Deutschen Windtechnik. „Wir registrieren weiterhin eine große Nachfrage nach Servicealternativen neben den Herstellern. Unser Ziel ist es, in einem fairen und intensiven Wettbewerb eine starke Kooperation mit den Kunden einzugehen, die die Leistung aller Parteien voranbringt“, sagt Matthias Brandt, Vorstand Deutsche Windtechnik AG.