Lassen wir uns abhängen? Der weltweite Windenergiemarkt wächst und wächst und wächst ...

28.11.2016: Positivnachrichten aus den Niederlanden, Frankreich, Finnland, Dänemark, China und jetzt steigt sogar Russland verstärkt in den Windenergiemarkt ein. Deutschland geht mit der Energiewende also keinen Sonderweg. Beschleunigter Netzausbau und Erhöhung des Ausbauvolumens würden Deutschlands internationale Wettbewerbsfähigkeit sichern!

 

 

 

 

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Bundestag und Bundesrat verabschieden EEG Ergänzungsgesetz

WFO-NEWS – Berlin, 19. Dezember 2016: [...] für die Offshore Windenergie in Kürze: a) die Betriebszeit der Offshore Windkraftwerke wird auf mindestens 25 Jahre verlängert [...], b) bis Ende 2023 dürfen nicht mehr als 1.700 MW der geplanten, neuen 3.100 MW die Marktprämie erhalten, [...] c) der Start der Auktionen verschiebt sich auf voraussichtlich 1. Mai 2017 und 1. April 2018, d) die Ermittlung des Selbstbehalts bei Netzstörungen durch den Netzbetreiber wird von tagesscharfe auf stundenscharfe Berechnung umgestellt.

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Führungswechsel bei der WAB: Irina Lucke (EWE) neue Vorstandsvorsitzende
Offshore-Expertin der ersten Stunde führt in Zukunft Windenergienetzwerk an

Bremerhaven, 07. Dezember 2016: Auf der Mitgliederversammlung des Windenergienetzwerkes WAB e.V. übernahm Irina Lucke, Geschäftsführerin der EWE Offshore Service & Solutions GmbH, offiziell den Vorstandsvorsitz. Die Offshore-Expertin der ersten Stunde war bereits seit 2011 im WAB-Vorstand und stellvertretende Vorsitzende.
 
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Werden Sie Sponsor! WINDFORCE Baltic Sea in Tallinn, Estland

Die WINDFORCE Baltic Sea ist die internationale Konferenz der Offshore-Branche mit dem Fokus auf die Herausforderungen und Entwicklungen in den Ländern der Ostsee. Die einzigartige Konferenz bietet eine umfassende Übersicht der neusten Entwicklungen rund um die Offshore-Projekte der Ostsee an.
 
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WINDENERGIE - NEWS


Bundeskabinett beschließt "Maritime Agenda 2025"

BMWi – Berlin, 11. Januar 2017: Das Bundeskabinett hat heute die vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, vorgestellte "Maritime Agenda 2025" beschlossen. Mit der ressortübergreifenden Strategie setzt die Bundesregierung einen langfristig angelegten Rahmen für eine konsequente Zukunftspolitik zur Stärkung des maritimen Wirtschaftsstandortes Deutschland..

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FGW-Veröffentlichungen zum Referenzertragsverfahren im EEG 2017

IWR-Pressedienst – Berlin, 11. Januar 2017: Parallel zum Inkrafttreten des EEG 2017 wurde von FGW die Technische Richtlinie „Bestimmung und Anwendung des Referenzertrages“ (TR 5) revisioniert. Des Weiteren wurden im Rahmen des Projektes Standortertrag die „Anforderungen an die Datenhaltung“ zur Ermittlung des Standortertrages auf der Website der FGW als Auszug einer kommenden Technischen Richtlinie veröffentlicht. Diese Vorveröffentlichung erfasst zentrale Anforderungen an alle Anlagen die ab 2017 im einstufigen Referenzertragsverfahren in Betrieb gehen.

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Carbon Trusts Offshore Wind Accelerator (OWA) startet weltweiten Wettbewerb

WFO-NEWS – UK, 10. Januar 2017: Heute hat Carbon Trusts Offshore Wind Accelerator (OWA) einen weltweiten Wettbewerb gestartet, um ein geeignetes Monitoring System für Schäden an Seekabeln schon ab der Verladung zu finden. 213 Millionen Pfund Versicherungsschäden seien von 2002 bis 2015 bei Offshore Windprojekten in Großbritannien durch Seekabel-Schäden entstanden. Die Schottische Regierung und neun OWA Entwicklungspartner loben daher 225.000 Pfund aus, um innovative Konzepte zu fördern. Industriepartner sind DONG Energy, EnBW, E.ON, Iberdrola, innogy, SSE, Statkraft, Statoil und Vattenfall. Einsendeschluss ist der 13. Februar.

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Vattenfall unterzeichnet Vereinbarung mit PNE WIND AG

WFO-NEWS – Berlin/Cuxhaven, 09. Januar 2017: Vattenfall zeichnete heute eine Vereinbarung mit der PNE WIND AG über den Kauf der Projektgesellschaft „PNE WIND Atlantis I GmbH“ und damit das Offshore Projekt „Atlantis I“ für einen unteren zweistelligen Millionenbetrag bei Vollzug des Kaufvertrags, der von verschiedenen Vollzugsbedingungen abhängig ist. PNE konnte das 584 MW Projekt 2013 erwerben und nach eigenen Angaben für 73 Multimegawatt Offshore Windkraftanlagen weiterentwickeln. Atlantis I liegt in der Nordsee, etwa 84 Kilometer nordwestlich der Insel Borkum in der AWZ. PNE bleibt dem Projekt, das an den bevorstehenden Auktionen in 2017 und 2018 teilnahmeberechtigt ist, nach Abschluss des Verkaufs als Dienstleister erhalten.

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Wind- und Solaranlagen produzieren über 10 Mrd. kWh im Dezember

IWR-Pressedienst – Münster, 03. Januar 2017: Die Stromerzeugung aus der Wind- und Solarenergie hat zum Jahresende noch einmal zugelegt und knackt knapp die Marke von zehn Mrd. kWh. Damit platziert sich der Dezember 2016 auf dem zweiten Platz der produktionsstärksten Monate im abgelaufenen Jahr. Die Stromerzeugung aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen summiert sich im Dezember 2016 auf knapp 10,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh). Nur der Mai 2016 lag mit einer Stromerzeugung von 10,8 Mrd. kWh noch darüber. Die Windenergie legt nach einem schwachen Auftakt in der zweiten Dezemberhälfte kräftig zu, kann die Rekord-Stromerzeugung des Vorjahres aber nicht erreichen.

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Strompreis fällt 2016 auf 12-Jahres-Tief

IWR-Pressedienst – Münster, 03. Januar 2017: Der Strompreis an der Börse hat im Jahr 2016 den tiefsten Stand seit 2004 erreicht und unterschreitet die Marke von drei Cent je Kilowattstunde. Mit Blick auf den Dezember 2016 könnte sich auf diesem Preisniveau eine Bodenbildung abzeichnen. Sicher ist das aber noch nicht. Der durchschnittliche Strompreis zur kurzfristigen Lieferung (Day-ahead-Handel) an der Börse beläuft sich im Jahr 2016 im Durchschnitt auf 2,90 Cent die Kilowattstunde (kWh), dem niedrigsten Stand seit 2004. Vor allem die Industrie-Einkäufer profitieren von dem niedrigsten Preisniveau seit zwölf Jahren. Weniger Freude haben die Stromverbraucher, die die niedrigen Börsen-Strompreise über eine höhere EEG-Umlage finanzieren.

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Erste Ausschreibung startet nun doch bereits am 1. April 2017!

WFO-NEWS – Berlin, 03. Januar 2017: Am 15.12. und 16.12. haben Bundestag und Bundesrat das EEG Bereinigungsgesetz verabschiedet, bereits am 28.12. (!) wurde es dann im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit gibt es keine Zweifel mehr über den Starttermin, der mit der Veröffentlichung auf den 1. April 2017 festgesetzt wurde. Acht Wochen vorher, also bis zum 03.02. muss die Bundesnetzagentur alle erforderlichen Angaben für die Teilnahme veröffentlicht haben.

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Fraunhofer IWES entwickelt Forschungstestfeld für Offshore-Anlagen

Fraunhofer IWES – Bremerhaven, 20. Dezember 2016: Anfang 2017 erhält das Fraunhofer IWES dank Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ein eigenes Testfeld vor der Haustür in Bremerhaven: Kernstück ist der 8 MW-Prototyp der Adwen AD 8-180, die derzeit größte Windenergieanlage der Welt mit einem Rotordurchmesser von 180 Metern. Die Bauarbeiten laufen bereits, ab dem Frühjahr sollen die ersten Messungen stattfinden. Der Abgleich von Betriebsdaten aus dem Feld mit den Ergeb-nissen aus den Großprüfständen wird die Möglichkeiten für die weitere Optimierung von Mess- und Prüfmethoden sowie die Risikoabsicherung neuer Anlagendesigns signifikant voranbringen. Das Förderprojekt mit einer Summe von rund 18,5 Mio. Euro leistet damit einen erheblichen Beitrag zu Qualitätssicherung und Kostensenkung in der Windenergiebranche.

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Brüssel genehmigt EEG 2017 und Netzreserve

BMWI – Berlin, 20. Dezember 2016: Die Europäische Kommission hat heute weitere zentrale Bausteine der Energiewende beihilferechtlich bestätigt: das EEG 2017 und die Netzreserve. Teil der Genehmigung ist auch das Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG).
Mit der heutigen Genehmigung kann das EEG 2017 wie geplant am 1. Januar 2017 in Kraft treten. Das ist ein wichtiger Schritt. Damit herrscht Rechtssicherheit über das künftige Förderregime, das mit der Umstellung auf Ausschreibungen die Erneuerbaren Energien fit für den Markt und damit für die nächste Phase des Erneuerbaren-Ausbaus macht. Ab 2017 wird die Höhe der Förderung nicht mehr staatlich festgesetzt, sondern durch Ausschreibung am Markt ermittelt.

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Aufteilung der Strompreiszone Deutschland-Österreich ab 2018: mehr negative Preise, mehr EEG-§51-Verluste - Aktualisierung Sonderzeichen

IWR-Pressedienst – Berlin, 20. Dezember 2016: Treten negative Strompreise für mindestens 6 Stunden am Stück auf, so erhalten EEG-Anlagen für diese Zeiträume keine Marktprämie. Diese Regelung fand sich schon im EEG 2014 für Anlagen >= 500 kW und Windenergieanlagen (WEA) >= 3 MW mit Inbetriebnahme ab 2016. Das EEG 2017 hält daran fest, mit dem Änderungsgesetz zum EEG vom 16.12.2016 wurde aber zusätzlich die (Wieder-)Einführung der Verklammerung beschlossen, die dazu führt, dass §51 faktisch auch für WEA kleiner als 3 MW in einem Windpark gilt.

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Bundestag und Bundesrat verabschieden EEG Ergänzungsgesetz

WFO-NEWS – Berlin, 19. Dezember 2016: Nachdem am letzten Donnerstag der Bundestag zustimmte, hat am Freitag auch der Bundesrat den Weg für letzte Änderungen am EEG und EnWG freigegeben; die wichtigsten Ergebnisse für die Offshore Windenergie in Kürze: a) die Betriebszeit der Offshore Windkraftwerke wird auf mindestens 25 Jahre verlängert (die Marktprämie wird unverändert in den ersten 20 Jahren gezahlt), b) bis Ende 2023 dürfen nicht mehr als 1.700 MW der geplanten, neuen 3.100 MW die Marktprämie erhalten, bis Ende 2024 nicht mehr als 2.400 MW, c) der Start der Auktionen verschiebt sich auf voraussichtlich 1. Mai 2017 und 1. April 2018, d) die Ermittlung des Selbstbehalts bei Netzstörungen durch den Netzbetreiber wird von tagesscharfe auf stundenscharfe Berechnung umgestellt.

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innogy erhält Partner-Siegel „Faire Windenergie Thüringen“

IWR-Pressedienst – Essen, 19. Dezember 2016: innogy plant auch in Thüringen Windenergieanlagen gemeinsam mit Partnern zu realisieren. Nun wurde das Unternehmen von der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) mit dem Siegel „Faire Windenergie Thüringen“ ausgezeichnet.

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Niederländisches Konsortium gewinnt Ausschreibung um Borssele III und IV mit 5,45 Cent

Ministry of Economic Affairs (Niederlande) - 12. Dezember 2016: Shell, Van Oord, Eneco und Mitsubishi/DGE haben mit 5,45 Cent/kWh die Ausschreibung für die Windparks Borssele III und IV gewonnen. 26 Gebote von 7 Parteien wurden für beide Offshore Windparks mit insgesamt 680 MW abgegeben. Während Dong Energy die vorherige Ausschreibung um Borssele I und II (700 MW) noch für 7,27 Cent/kWh gewonnen hat und Vattenfall Kriegers Flak in der Ostsee mit 4,99 Cent/kWh neue Maßstäbe setzte, wird Offshore-Windenergie immer günstiger.

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FGW-Regularien zum Standortgütenachweis nach EEG 2017

IWR-Pressedienst – Berlin, 08. Dezember 2016: Der FGW - Fachausschuss Windpotenzial hat ergänzend zur Technischen Richtlinie TR 6 einen Anhang C zur Berücksichtigung von Änderungen des EEG 2017 beschlossen und veröffentlicht. Im EEG wird ein Nachweis der Standortgüte am WEA-Standort bezogen auf den Referenzertrag bereits zur Inbetriebnahme gefordert. Die TR6-Ergänzung beschreibt die Bestimmung der Standortgüte zur Inbetriebnahme gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2017). Der Anhang wird auf der Internetseite der FGW e.V. kostenlos zum Download bereitgestellt.

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WAB-Partner eejobs.de startet Ausbildungsinitiative

eejobs.de - 07. Dezember 2016: Das Team der Jobbörse eejobs.de möchte Unternehmen dabei unterstützen, ihre Ausbildungsplätze für 2017 zu besetzen. Ausbildungsplätze in Sachen Energiewende können auf eejobs.de, der führenden Online-Jobbörse für diesen Bereich, kostenlos eingestellt werden.

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NRW will Energieland Nr. 1 bleiben - Zwölf Schritte für eine erfolgreiche Energiewende in Nordrhein-Westfalen

LEE NRW - 22. November 2016: Der LEE NRW hat heute (22.11.2016) seine Kernpunkte zur NRW-Landtagswahl 2017 vorgestellt. Der Verband hat zwölf wegweisende Schritte für eine zukunftsgerichtete Energiepolitik formuliert, die in der kommenden Legislaturperiode umgesetzt werden sollten: „Die Erneuerbaren Energien haben in NRW schon viel geschafft und geschaffen: neue Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und eine starke Zulieferindustrie, um nur drei wichtige Punkte zu nennen.

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