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Roland Wolf ist neuer Public Relation Manager der Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA)

Berlin, 18. September 2017 — Roland Wolf ist neuer Public Relation Manager der Offshore-Wind-Industrie-Allianz. Der 39-Jährige Münchener war zuletzt als Energiereferent tätig. Er übernimmt die Position von Urs Wahl, der nach sechsjähriger erfolgreicher Tätigkeit zum Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) wechselt. Aufgabe des Public Relation Manager ist die politische Kommunikation der norddeutschen Windenergienetzwerke zum Thema Offshore in der Bundeshauptstadt.

Roland Wolf wurde 1977 in Landsberg am Lech geboren, ist verheiratet und Vater eines Kindes. Nach dem Studium der Politikwissenschaften an der Universität München war Roland Wolf von 2005 bis 2009 Büroleiter des Wahlkreisbüros des Bundestagsabgeordneten Dr. Axel Berg, dem damals stellvertretenden energiepolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Anschließend war der Diplom-Politologe vier Jahre als Referent für Energiepolitik bei Ludwig Wörner, dem energiepolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag, tätig. Von 2011 bis 2013 war er darüber hinaus von der SPD-Landtagsfraktion benannter Mitarbeiter in der Kommission zur parlamentarischen Begleitung der Energiewende in Bayern, die infolge der Reaktorkatastrophe von Fukushima gegründet wurde. Seit 2013 war Roland Wolf Referent für Energie und Umwelt der Freie Wähler Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag.

Schwerpunkt seiner neuen Tätigkeit bei der OWIA ist die Bündelung der politischen Kommunikation der norddeutschen Windenergienetzwerke zum Thema Offshore-Windenergie. Er fungiert für die OWIA in Berlin als direkter Ansprechpartner bei fachlichen und politischen Diskussionen zum Ausbau der Offshore-Windenergie. Roland Wolf zeigt sich begeistert: „Ich freue mich auf die spannende Herausforderung in der zukunftsträchtigen Offshore-Windenergie-Branche, die im Bereich der regenerativen Energiegewinnung über enormes Potenzial verfügt. Ich möchte für die OWIA meinen Beitrag dazu leisten, die Offshore-Windenergie als Fundament der Energiewende zu etablieren.“

Das OWIA-Büro vertritt die Interessen der über 600 Mitgliedsunternehmen aus den fünf Küstenbundesländern. Die Gründung der OWIA im Jahr 2012 war ein strategischer Schritt, um in der unmittelbaren Nähe der fachlichen und politischen Diskussion zum Ausbau der Offshore-Windenergie in Berlin Präsenz zu zeigen. Die Bürogemeinschaft mit der Stiftung Offshore Windenergie und der Arbeitsgemeinschaft Offshore Wind im politischen Berlin bringt wichtige Synergieeffekte und unterstreicht die zunehmende Selbständigkeit der Deutschen Offshore-Branche.

„Mit Roland Wolf haben wir einen erfahrenen Energieexperten gewonnen und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Die Windenergie steht derzeit vor großen Herausforderungen, die wir nun gemeinsam angehen werden“, so das Verbändenetzwer

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Über die OWIA

Die vier norddeutschen Windenergienetzwerke WAB e.V., Erneuerbare Energien Hamburg Clusteragentur GmbH (EEHH), Wind Energy Network e.V. (WEN) und windcomm schleswig-holstein e.V. (windcomm) arbeiten als Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA) zusammen und verbinden dadurch die Nord- und Ostseemärkte für die etwa 600 Firmen, Institute und Organisationen der Küstenbundesländer und darüber hinaus. Die OWIA wurde 2012 durch die WAB, EEHH und WEN gegründet und 2013 mit Aufnahme der windcomm weiter komplettiert.

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