GESCHÄFTSSTELLE


Deutschland, Dänemark und Belgien planen den kontinuierlichen Ausbau der Offshore Windenergie in Europa

WFO-News – London, 07. Juni 2017: Deutschland, Dänemark und Belgien planen den kontinuierlichen Ausbau der Offshore Windenergie in Europa. Vertreter der drei Staaten unterschrieben gestern zusammen mit 25 Unternehmensvertretern eine gemeinsame Erklärung mit dem Bekenntnis zum europäischen Ausbau von bis zu 60 GW zusätzlicher Offshore Windleistung, mindestens aber 4 GW pro Jahr, zwischen 2020 und 2030.

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Parlamentarischer Staatssekretär Beckmeyer: „Die Windindustrie hat sich zum Leistungsträger der Energiewirtschaft entwickelt“

WFO-News – Berlin, 30. Mai 2017: Die Windindustrie war zu Gast beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Unter dem Titel „Industrie 4.0 - Die Windbranche in der neuen Energiewelt“ standen Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit der Windindustrie im europäischen und globalen Maßstab sowie die Digitalisierung als Motor für Innovationen im Fokus.

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Bundesnetzagentur veröffentlicht Ausschreibungsergebnisse für Onshore-Windenergie

Bremerhaven, 19. Mai 2017: Heute hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde für die Onshore-Windenergie veröffentlicht. Für das Ausschreibungsvolumen von 800 Megawatt (MW) wurden 256 Gebote mit einem Volumen von 2.137 MW abgegeben. Davon wurden 70 Projekte mit einem Volumen von 807 MW bezuschlagt. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 5,71 Cent/Kilowattstunde. Lediglich zwölf Gebote wurden vom Verfahren ausgeschlossen. 96 Prozent des Zuschlagsvolumens entfallen auf Bürgerenergiegesellschaften. Aufgrund der mehrfachen Überzeichnung hat sich das Ausschreibungsverfahren als ausgesprochen wettbewerblich erwiesen.

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Die Bundesnetzagentur hat Zuschläge für die Netzanbindung und Vergütung für Offshore-Windparkprojekte erteilt

WFO-News – Bonn, 13. April 2017: Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute die Zuschläge in der ersten Ausschreibung für die Netzanbindung und Vergütung für bestehende Offshore-Windparkprojekte erteilt: 0,44 ct/kWh ist der durchschnittliche Zuschlagswert. Die bezuschlagte Gebotsmenge beträgt 1.490 MW von 1.550 MW (nur in der Nordsee). Vier glückliche Gewinner wurden ausgelobt: DONG Energy Borkum Riffgrund West II GmbH (Nordsee Cluster 1); EnBW He Dreiht GmbH (Nordsee Cluster 7), Gode Wind 03 GmbH (Nordsee Cluster 3); Northern Energy OWP West GmbH (Nordsee Cluster 1). Das niedrigste Gebot liegt bei 0,00 ct/kWh und der höchste Wert bei 6,00 ct/kWh. Projekte erhalten mit dem Zuschlag einen Anspruch auf die EEG-Förderung und einen vom Stromverbraucher über die Netzentgelte finanzierten Netzanschluss und die Möglichkeit, ihren Windpark über 25 Jahre zu betreiben.

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Die Energiewende als Karrieresprungbrett
Erneuerbare Energien sind in ganz Deutschland ein wichtiger Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Agentur für Erneuerbare Energien – Berlin, 28. März 2017: Der gerade beginnende Frühling ist für viele Schüler und Studenten die Zeit zur Entscheidung über den künftigen Ausbildungs- bzw. Berufsweg. Der Sektor der Erneuerbaren Energien bietet dabei für viele junge Menschen interessante Karrierechancen. Sowohl im Aus-bildungsbereich als auch bei den Studienangeboten gibt es inzwischen eine Vielzahl spezialisierter Bildungsmöglichkeiten. Auch wenn die Gesamtbeschäftigung in dem Sektor zuletzt leicht gesunken ist, bietet die Branche dabei sehr gute Zukunftsperspektiven.

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Dänische Regierung bewilligt vier Teststandorte an Land für Windturbinen

WFO-News – Kopenhagen, 16. März 2017: Dänische Regierung bewilligt vier Teststandorte an Land für Windturbinen: Dafür werden die bestehende Testfelder in Österild und Hovsore um je zwei Standorte erweitert. In Österild können Pilotanlagen mit einer Gesamthöhe von bis zu 330m errichtet werden, so daß hier auch die 10MW+ Klasse neuer Offshore Turbinen erprobt werden kann. Ab 2019 könnten sich die ersten Rotoren in Österild und Hovsore drehen.

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Wind-to-Gas eröffnet Entwicklungschancen für Bremen und Marktpotenziale für die Windbranche

Bremerhaven, 13. März 2017: Das Netzwerk der Windbranche WAB e.V. stellt Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung die Ergebnisse des Projektes „Wind-to-Gas-Strategie Bremen“ vor. Bremen und der Nordwesten haben beste strukturelle Voraussetzungen, sich als Kompetenzregion für Wind-to-Gas – einer Schlüsseltechnologie für die Energiewende – zu etablieren.

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Schlechte Nachrichten für den Industriestandort Bremerhaven

WFO-News – Brüssel/Luxembourg, 13. März 2017: Die EU Kommission hat den Merger zwischen Siemens und Gamesa bedingungslos genehmigt. Zu der Übernahme von Adwen heisst es wortwörtlich: “…as the investigation confirmed that Adwen is not a competitive constraint on Siemens, it is unlikely that the transaction will appreciably change the competitive situation.”

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Die Bundesnetzagentur prüft seit heute den Antrag für die Stromleitung SuedOstLink

WFO-News – Bonn/Bayreuth/Stuttgart/Berlin/Fredericia, 08. März 2017: Die Gleichstromleitung mit Erdkabelvorrang von Wolmirstedt in Sachsen-Anhalt nach Isar bei Landshut in Bayern soll den Windstrom aus dem Norden in den verbrauchsstarken Süden bringen und auch die Integration in die europäische Netzlandschaft unterstützen. Der gestern von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNBs) TenneT und 50Hertz und Transnet BW beantragte erste Abschnitt bis Eisenberg, wird vorab ab dem 9. März veröffentlicht und von der BNetzA nach Prüfung voraussichtlich Ende März, um eine breite öffentliche Konsultation (BNetzA Antragskonferenzen) zu ermöglichen.

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Die Bundesnetzagentur hat Informationen zur ersten Ausschreibungsrunde im Bereich Windenergie an Land veröffentlicht

Bundesnetzagentur – Bonn, 08. März 2017: Ab dem 1. Mai 2017 führt die Bundesnetzagentur Ausschreibungen zur Ermittlung der finanziellen Förderung von Windenergieanlagen an Land durch. Der ermittelte anzulegende Wert dient als Berechnungsgrundlage für die Höhe des Zahlungsanspruchs (Marktprämie).
Im Jahr 2017 werden insgesamt drei Gebotsrunden durchgeführt.

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GWEC veröffentlicht Jahresstatistik Windenergie 2016

WFO-NEWS – Brüssel, 10. Februar 2017: Weltweit wurden 2016 Offshore Windkraftwerke mit einer Leistung von insgesamt 2.219 MW neu ans Netz angeschlossen. Ausserhalb von Europa (WindEurope veröffentlichte ja bereits die Zahlen für Europa, siehe hier) wurden in China 592 MW, in Süd Korea 30 MW und in den USA 30 MW in Betrieb genommen.

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Offshore wind in the Baltic Sea with big potential
Professionals discussing development plans at 5th WINDFORCE Baltic Sea conference in Tallinn (Estonia)

Tallinn (Estonia), 08. Februar 2017: Offshore wind energy has become a major feature in the Baltic region. Installed capacity is increasing, prices – as seen recently in the awarding of the Kriegers Flak project – are going down to a level that clearly makes wind competitive with other energy sources, and international wind farm projects and grid networks are adding momentum to this progress. With more than 100 wind energy professionals the annual WINDFORCE Baltic Sea conference provides an overview of current developments in the Baltic Sea.

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Argentinien verabschiedet Erneuerbare-Energien-Gesetz

Generalkonsulat Argentinien – Hamburg, 02. Februar 2017: Argentinien hat ein Erneuerbare-Energien-Gesetz verabschiedet, mit welchem sich das Land das Ziel setzt, bis zum Jahr 2025 eine Energiematrix auszuweisen, die zu 20 % aus erneuerbaren Energiequellen gespeist wird. Im Jahr 2016 startete die argentinische Regierung dafür die erste Ausschreibungsrunde des Plan RenovAR.

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Europäische Offshore-Branche plant Investitionen von 18,2 Mrd. Euro

EUWID-Neue Energie – Brüssel, 31. Januar 2017: Die europäische Offshore-Branche wird in den nächsten Jahren 18,2 Mrd. € in neue Windparks investieren. Damit sollen im Rahmen von elf Projekten zusätzliche 4,9 GW an Kapazität in fünf europäischen Ländern errichtet werden. Davon befindet sich die Hälfte in Großbritannien, teilte der europäische Windenergieverband Windeurope jetzt mit.

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Heute ist offizieller Startschuss der Bundesnetzagentur für die erste Offshore Windkraft Ausschreibung in Deutschland

WFO-NEWS – Bonn/Hamburg, 30. Januar 2017: Heute ist offizieller Startschuss der Bundesnetzagentur für die erste Offshore Windkraft Ausschreibung in Deutschland: Die BNetzA hat die relevanten Bedingungen für die Netzanbindung und Vergütung der Offshore Windkraftwerke (1550 MW) bekannt gegeben, die nach dem 31.12.2020 in Betrieb genommen werden sollen. Die PM der BNetzA finden WFO-Leser hier. Bis zum 3. April 2017 müssen die Gebote für die Projekte, die vor August 2016 genehmigt wurden, oder einen fortgeschrittenen Entwicklungsstand haben und im ONEP 2025 mit einem Netzanschluss bedacht wurden (inklusive der clusterübergreifender Netzanbindungsmöglichkeiten), bei der BNetzA schriftlich eingehen.

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1558 MW sind in 2016 dazu gekommen und 18,2 Milliarden Euro wurden im letzten Jahr in 11 Offshore Windprojekte investiert

WFO-NEWS – Brüssel, 26. Januar 2017: Nach den Offshore Wind Zahlen für Deutschland wurden heute die Zahlen für Europa durch Wind Europe (ehemals EWEA) nachgelegt: 1558 MW sind in 2016 dazu gekommen und 18,2 Milliarden Euro wurden im letzten Jahr in 11 Offshore Windprojekte investiert, was einem Anstieg von über 39% entspricht (aufgerundet 5 GW, die zur Hälfte in UK installiert werden). 338 neue Offshore Windkraftanlagen gingen in Europa in 6 Offshore Windkraftwerken ans Netz (367 wurden errichtet) und so ergeben sich über 12,6 GW angeschlossene Offshore Wind Leistung (Anteil DE 2016: 52%), die mit Fertigstellung der laufenden 11 Projekte auf 17,4 GW ansteigen soll und bis 2020 auf 24,6 GW. Die Marktkonzentration bei den Herstellern für 2016 ist sehr deutlich. Wesentlich mehr Akteursvielfalt ist bei den Betreibern und Investoren zu finden.
Im Ausblick identifiziert der Windverband 65,6 GW Offshore Wind Projekte in der Planungsphase (24,2 GW mit Zustimmung zum Bauvorhaben). Gerade für UK wird ein deutliches Wachstum für die nächsten 2 Jahre prognostiziert.

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Nordseevernetzung schreitet voran

WFO-NEWS – Kopenhagen, 20. Januar 2017: Der dänische Netzbetreiber Energinet.dk schreibt zusammen mit National Grid Viking Ltd (UK) die Netzverbindung „Viking Link Interconnector“ zwischen Lincolnshire in UK und Südjütland in Dänemark aus. Die HVDC Verbindung wird eine Leistung von 1.400 MW übertragen können. Die Ausschreibung ist in sieben Lose vom Design bis zur Installation und Wartung mit einem Auftragsvolumen von insgesamt ca. 1,3 Mrd. EUR strukturiert. Die Projektdauer beträgt 114 Monate. Interessenten können sich bis zum 17. Februar bewerben.

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Bundeskabinett beschließt "Maritime Agenda 2025"

BMWi – Berlin, 11. Januar 2017: Das Bundeskabinett hat heute die vom Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, vorgestellte "Maritime Agenda 2025" beschlossen. Mit der ressortübergreifenden Strategie setzt die Bundesregierung einen langfristig angelegten Rahmen für eine konsequente Zukunftspolitik zur Stärkung des maritimen Wirtschaftsstandortes Deutschland.

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FGW-Veröffentlichungen zum Referenzertragsverfahren im EEG 2017

IWR-Pressedienst – Berlin, 11. Januar 2017: Parallel zum Inkrafttreten des EEG 2017 wurde von FGW die Technische Richtlinie „Bestimmung und Anwendung des Referenzertrages“ (TR 5) revisioniert. Des Weiteren wurden im Rahmen des Projektes Standortertrag die „Anforderungen an die Datenhaltung“ zur Ermittlung des Standortertrages auf der Website der FGW als Auszug einer kommenden Technischen Richtlinie veröffentlicht. Diese Vorveröffentlichung erfasst zentrale Anforderungen an alle Anlagen die ab 2017 im einstufigen Referenzertragsverfahren in Betrieb gehen.

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Carbon Trusts Offshore Wind Accelerator (OWA) startet weltweiten Wettbewerb

WFO-NEWS – UK, 10. Januar 2017: Heute hat Carbon Trusts Offshore Wind Accelerator (OWA) einen weltweiten Wettbewerb gestartet, um ein geeignetes Monitoring System für Schäden an Seekabeln schon ab der Verladung zu finden. 213 Millionen Pfund Versicherungsschäden seien von 2002 bis 2015 bei Offshore Windprojekten in Großbritannien durch Seekabel-Schäden entstanden. Die Schottische Regierung und neun OWA Entwicklungspartner loben daher 225.000 Pfund aus, um innovative Konzepte zu fördern. Industriepartner sind DONG Energy, EnBW, E.ON, Iberdrola, innogy, SSE, Statkraft, Statoil und Vattenfall. Einsendeschluss ist der 13. Februar.

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Vattenfall unterzeichnet Vereinbarung mit PNE WIND AG

WFO-NEWS – Berlin/Cuxhaven, 09. Januar 2017: Vattenfall zeichnete heute eine Vereinbarung mit der PNE WIND AG über den Kauf der Projektgesellschaft „PNE WIND Atlantis I GmbH“ und damit das Offshore Projekt „Atlantis I“ für einen unteren zweistelligen Millionenbetrag bei Vollzug des Kaufvertrags, der von verschiedenen Vollzugsbedingungen abhängig ist. PNE konnte das 584 MW Projekt 2013 erwerben und nach eigenen Angaben für 73 Multimegawatt Offshore Windkraftanlagen weiterentwickeln. Atlantis I liegt in der Nordsee, etwa 84 Kilometer nordwestlich der Insel Borkum in der AWZ. PNE bleibt dem Projekt, das an den bevorstehenden Auktionen in 2017 und 2018 teilnahmeberechtigt ist, nach Abschluss des Verkaufs als Dienstleister erhalten.

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Wind- und Solaranlagen produzieren über 10 Mrd. kWh im Dezember

IWR-Pressedienst – Münster, 03. Januar 2017: Die Stromerzeugung aus der Wind- und Solarenergie hat zum Jahresende noch einmal zugelegt und knackt knapp die Marke von zehn Mrd. kWh. Damit platziert sich der Dezember 2016 auf dem zweiten Platz der produktionsstärksten Monate im abgelaufenen Jahr. Die Stromerzeugung aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen summiert sich im Dezember 2016 auf knapp 10,1 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh). Nur der Mai 2016 lag mit einer Stromerzeugung von 10,8 Mrd. kWh noch darüber. Die Windenergie legt nach einem schwachen Auftakt in der zweiten Dezemberhälfte kräftig zu, kann die Rekord-Stromerzeugung des Vorjahres aber nicht erreichen.

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Strompreis fällt 2016 auf 12-Jahres-Tief

IWR-Pressedienst – Münster, 03. Januar 2017: Der Strompreis an der Börse hat im Jahr 2016 den tiefsten Stand seit 2004 erreicht und unterschreitet die Marke von drei Cent je Kilowattstunde. Mit Blick auf den Dezember 2016 könnte sich auf diesem Preisniveau eine Bodenbildung abzeichnen. Sicher ist das aber noch nicht. Der durchschnittliche Strompreis zur kurzfristigen Lieferung (Day-ahead-Handel) an der Börse beläuft sich im Jahr 2016 im Durchschnitt auf 2,90 Cent die Kilowattstunde (kWh), dem niedrigsten Stand seit 2004. Vor allem die Industrie-Einkäufer profitieren von dem niedrigsten Preisniveau seit zwölf Jahren. Weniger Freude haben die Stromverbraucher, die die niedrigen Börsen-Strompreise über eine höhere EEG-Umlage finanzieren.

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Erste Ausschreibung startet nun doch bereits am 1. April 2017!

WFO-NEWS – Berlin, 03. Januar 2017: Am 15.12. und 16.12. haben Bundestag und Bundesrat das EEG Bereinigungsgesetz verabschiedet, bereits am 28.12. (!) wurde es dann im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit gibt es keine Zweifel mehr über den Starttermin, der mit der Veröffentlichung auf den 1. April 2017 festgesetzt wurde. Acht Wochen vorher, also bis zum 03.02. muss die Bundesnetzagentur alle erforderlichen Angaben für die Teilnahme veröffentlicht haben.

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Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute die Zuschläge in der ersten Ausschreibung für die Netzanbindung und Vergütung für bestehende Offshore-Windparkprojekte erteilt: 0,44 ct/kWh ist der durchschnittliche Zuschlagswert. Die bezuschlagte Gebotsmenge beträgt 1.490 MW von 1.550 MW (nur in der Nordsee). Vier glückliche Gewinner wurden ausgelobt: DONG Energy Borkum Riffgrund West II GmbH (Nordsee Cluster 1); EnBW He Dreiht GmbH (Nordsee Cluster 7), Gode Wind 03 GmbH (Nordsee Cluster 3); Northern Energy OWP West GmbH (Nordsee Cluster 1). Das niedrigste Gebot liegt bei 0,00 ct/kWh und der höchste Wert bei 6,00 ct/kWh. Projekte erhalten mit dem Zuschlag einen Anspruch auf die EEG-Förderung und einen vom Stromverbraucher über die Netzentgelte finanzierten Netzanschluss und die Möglichkeit, ihren Windpark über 25 Jahre zu betreiben. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman","serif";}